KLUBHEIM

Hier schlägt das wahre Herz des Vereins

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Treffpunkt

 

Seit 1994 steht dem ASK sein eigenes Klubheim dank der großartigen Unterstützung durch die Stadtgemeinde Trofaiach zur Verfügung und seit damals dreht sich ein Großteil des Klubprogramms um die vom Verein mit eigenen Händen geschaffenen Räumlichkeiten in der Waldstraße 9 samt Klubstüberl, Bar, Werkstatt, Grillterrasse etc.

 

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten sind an die Klubaktivitäten und Sportprogramme gebunden. Genaue Auskünfte erteilen die Spartenverantwortlichen, Vorstandsmitglieder und Stüberlbetreuer (siehe unten)

Folgende Fixzeiten werden geboten:

Mo., ab 19,00 h (Radtreff)

Mi., ab 20,00 h (Fußball, TV)

Do., 19,00 h (Badminton & Stammtisch)

 

Klubheimmiete

Die Ausleihe bzw. Anmietung von Klubgeräten und -objekten ist grundsätzlich jederzeit möglich, Voraussetzung dafür ist allerdings eine Reservierungsanfrage, die rechtzeitig an den Klub bzw. an eines der Vorstandsmitglieder (Liste nachstehend) übermittelt werden muss.
Voraussetzung für die Ausleihe von Klubeigentum sind die Bezahlung des Mitgliedsbeitrages und die erbrachten Punkte durch Teilnahme an Arbeitseinsätzen.

 

Folgende Ausleihobjekte stehen zur Verfügung:

Klubheim/Stüberl

Klubzelt (10 x 4 m)

Motorsense

Mischmaschine

Kühlschrank

Kompressor

Kärcher
Pkw-Anhänger
Schlauchboot
Beamer
Biertisch/-bank
Div. nach Absprache (Werkzeug, etc.)

Eine endgültige Reservierung ist erst nach Prüfung und Mitteilung durch den Klub fix, bei terminlich sehr späten bzw. kurzfristigen Anfragen kann es zu Problemen und Engpässen kommen. Um Unan-nehmlichkeiten, Terminkollisionen, Überschneidungen o.ä. zu vermeiden, wird gebeten, die Ausleihe-anfrage so früh wie möglich zu übermitteln bzw. die Reservierung direkt im Klubheim durchzuführen.

 

Zur Reservierung ist ggst. Formular zu verwenden, das per Email oder persönlich übermittelt werden kann. Bitte die notwendigen Felder vollständig auszufüllen, ungenaue Angaben können lästige Verzögerungen bewirken.
In Ausnahmefällen bzw. wenn keine Reservierung aufscheint, kann die Ausleihe gleichzeitig mit der Antragsstellung erfolgen. Der Rückgabezeitpunkt ist aber in jedem Fall festzulegen.
Bei Beschädigungen ist der Ausleiher haftbar.

Kontakt

ASK Raiffeisenbank Trofaiach, Waldstraße 9

info@eisenwadl.at

Stüberlwart:

Herbert Hofer  hoferv20h@gmail.com  /  0664/61-567-41

Gerhard Zweiner  /  gerhard.zweiner@voestalpine.com  /  0664/83-605-08

Gerhard Schmid  /  G.Schmid@ats.net  /  0676/89-555-695

Gaby Brandl  /  Gabriele.Brandl@voestalpine.com  /  0664/83-617-74

Karl Brandl  /  koarlb@aon.at  /  0676/57-33-930

 
 
 
 
 
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Events & Aktivitäten

 

Alljährlich wird das Klubheim durch Arbeitseinsätze im Frühjahr und Herbst instandgehalten. Aktives Klubleben bedingt auch aktives Mitarbeiten und gemeinsames Verbessern.

Seit 1995 wird das Klubheim auch aktiv von den Mitgliedern für Festivitäten und Feiern genutzt, jährlich werden die Jahreshauptversammlung sowie zahlreiche Vorstands- und Sektionssitzungen abgehalten, außerdem lädt der Verein regelmäßig zu Events und Veranstaltungen.

So kam es u.a. zur Durchführung von zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen, kulinarischen Events, Bierchallenge, Weinverkostung, Spieleabende, Wettbewerbe, Vorträge ... die Liste läßt sich vielfältig fortsetzen.

In der nachstehende Historie zum Wachsen des Klubheims sind einige dieser Aktivitäten dokumentiert und der Kreativität der Mitglieder sind auch weiterhin keine Grenzen gesetzt.

Natürlich gehen im und um das Klubheim auch zahlreiche sportliche Aktivitäten in Szene. Durch seine Lage nahe dem Panoramaweg galt das Klubheim in den Anfängen als Basis für Lauf- und Radtreffs - letztere gibt es noch heute. Dart wird seit Anbeginn im Klubstüberl gespielt, auch Karten-, Tipp Kick-, Casino- und Computerspieleabende fanden und finden statt. Seit vielen Jahren hat sich der Klub einen eigenen Badmintonplatz gebaut, der inzwischen von der Stadtgemeinde asphaltiert wurde.

Stadtläufe, Fitmarsch, Paper-Air-Race, Kuhbingo, Moorhuhnjagd ... die Palette ist riesig und seit einigen Jahren werden wir Wettspiele im "Alpin-Bosseln" gestartet und beendet (siehe Lifetime).

Einen besonderen Reiz strahlt die Grillterrasse mit der Lagerfeuerstelle aus, an der man so manchen gelungenen Abend ausklingen ließ und jene Freiheit schnuppern kann, die das Klubleben im ASK seit Anbeginn ausmacht.

 

Historie

Als Anfang November 1993 die Einladung der Stadtgemeinde Trofaiach an Obmann Robert Koch erging, zu einem Informationsgespräch am Stadtamt zu erscheinen, konnte niemand ahnen, worum es ging und welche Auswirkungen dies für den ASK haben sollte.

 

In diesem Gespräch teilte Bürgermeister August Wagner mit, dass die Stadtgemeinde plant, eine ehemalige Pulverbaracke nahe dem Kehrwald Trofaiacher Vereinen zur Verfügung zu stellen, um sie als Klubräume zu adaptieren.

 

Vorgeschichte

 

Seit seiner Gründung im Jänner 1984 als erster österreichischer Skijakklub war der ASK Trofaiach auf Gastwirte angewiesen, die dem Verein als Anlaufstelle und Treffpunkt dienten. Den Start erlebte der Klub im Gasthaus Ferstl in Trofaiachs Hauptstraße, wo ein Großteil der Gründungsmitglieder Stammkunden waren.

 

Doch schon die Tatsache, dass dem neu gegründeten Klub von der Fa. Strohmeier eine beträchtliche Anzahl an Sportgeräten, wie Skijaks, Paddeln, Schwimmwesten, Anzüge etc. zur Verfügung gestellt wurden, brachte erste „Lagerungsprobleme“ mit sich, die sich aber bald lösten. Gegenüber dem Gh. Ferstl eröffnete schon bald das Espresso-Treff Duda seine Pforten und Gastwirt Reinhold Duda wurde rasch Teil der Skijak-Community.

 

Da das Gelände rund um das Espresso und die Lokalität viel Möglichkeit zur Skijaklagerung bot, wanderte der Hauptaufenthaltsort von Klub und Mitgliedern schon bald dorthin. In der Folge nahmen Aktivitätspalette und Mitgliederstand rasch zu, der Ausrüstungsstand verbesserte sich auch von Jahr zu Jahr und in den anfänglichen 1990-er-Jahren wurde auch hier der Platz zu eng.

 

Auf Initiative von Walter Zechner konnte sich der ASK in einem Schuppen an der Hauptstraße nahe der Gößbachbrücke einnisten. Das Gebäude war zwar stark sanierungsbedürftig, doch gehörte es der Familie Zechner und so hielten sich die Kosten für den Bau eines Skijaklagers in Grenzen.

 

Dennoch stieß der Klub bereits bald wieder an seine Grenzen und intensivierte so die Suche nach einem geeigneten Klublokal. Dank den Kontakten von Obmann Koch zur Stadtverwaltung und Bürgermeister August Wagner sowie dessen Vize Harald Schinnerl wurde man auch hier vorstellig … und dann kam Ende 1993 der Anruf. Der Rest ist Geschichte und eine Erfolgsstory im Stile einer "Win-Win-Situation" bis in heutige Zeiten.

 
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Klubheimausbau

 

Dass der ASK zu dieser Zeit zu einem der aktivsten Vereine der Stadt gewachsen war, unterstützte die Bemühungen und dank der Stadtgemeinde und insbesondere Bürgermeister Wagner, die stets ein offenes Ohr für Sport und Kultur zeigten, kam die Sache ins Rollen.

 

Im Westen Trofaiachs, in der Waldstraße nahe dem Kehrwald, stand ein Gebäude zur Verfügung, das einst als Pulverlager in der ehemaligen Pulverfabrik diente und danach ein Wohnhaus war. Die Stadtgemeinde als Besitzer war interessiert, die Bausubstanz zu erhalten und übernahm die Außenarbeiten am Gebäude.

 

Die Innengestaltung der Räumlichkeiten wurde durch die einmietenden Vereine vorgenommen – neben dem ASK waren dies der Tischtennisclub und die Schützengilde Trofaiach. Um den enormen finanziellen Aufwand zu schaffen, wurden die Baumaterialien ebenfalls von der Stadt zur Verfügung gestellt, Idee, Planung, Arbeitszeit und -kraft stellten die Vereine, die alsbald ans Werk gingen.

 

In der Trofaiacher Stadtzeitung war dazu u.a. zu lesen: „Der Umbau des Waldstraßen-Objektes ist ein weiterer, erfolgreicher Schritt … und ein Bekenntnis zu den vielen Menschen, die in den verschiedenen Vereinen eine ideale Möglichkeit sehen, ihren Neigungen nachgehen zu können.“

 

Nachdem sich die damalige Vereinsspitze mit den Obmännern Koch, Griesebner und Zechner bei einer Besichtigung mit Vertretern der Stadt ein Bild machen konnte, begann im Dezember 1993 die Sanierungsplanung. Am 29. Jänner 1994 kam es zum ersten 1. Arbeitseinsatz in den „neuen 4 Wänden“ des Klubs mit ersten groben Räumungstätigkeiten. Das Gebäude war jahrelang leer gestanden bzw. zweckentfremdet worden.

 

Richtig los ging die Sanierung dann im Februar mit einer Besprechung der 3 Vereine im Stadtamt und der bald darauffolgenden Unterzeichnung der Verträge in der Waldstraße. Der notwendige Gemeinderatsbeschluss zur Beschaffung der Baumaterialien folgte am 3.3.1994 und nach rund 1 Monat intensiver Planungstätigkeit kam es am 7.4.1994 im Rahmen einer Vorstandssitzung des ASK zur Erstellung eines Finanzplanes und am 16.4. zum Beginn der Ausbauarbeiten mit dem Mauerdurchbruch in den heutigen Werkstatt- und Lagerbereich.

 

Nun ging es Schlag auf Schlag. Viele Hände schafften ein flottes Vorankommen des Abrisses eines Großteils der alten Bausubstanz mit den der damaligen Finanzsituation im Klub angepassten einfachsten Mitteln. Ende Juni folgten Wasserinstallation und Kanalgrabungsarbeiten, im Sommer „ruhte“ die Baustelle großteils und im September startete die „Intensivphase“

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Intensivphase & Eröffnung

 

Der Herbst 1994 brachte eine höchst umfangreiche und intensive Phase mit dem Innenausbau. Bis Anfang Oktober waren die Arbeiten an Wänden, Boden und Decke geschafft (siehe auch nachstehendes „Klubarbeitsprotokoll“) und in weiteren 3 Wochen schaffte man die restlichen Montage- und Holzarbeiten, wie z.B. Strommontage, Türen, Bodenschleifen, Möbelaufstellung und Bau einer Baranlage, dem „Stolz des neuen Klubheimes“.

 

Drei Klubmitgliedern war es in dieser Zeit hauptsächlich zu verdanken, dass es Anfang November bereits zur inoffiziellen Einweihungsfeier kommen konnte. Mit insgesamt über 300 Stunden in diesen Wochen waren es Günther Steindl, Robert Koch und Bertl Griesebner, die in vielen langen Arbeitsabenden für das Werden der neuen Klubheimat verantwortlich zeichneten.

 

Schon am 12. November konnten sich Bürgermeister Wagner, Stadtamtdirektor Schrotthofer und Bauamtsleiter Schneider von den Fortschritten und der ordnungsgemäßen Verwendung der beigestellten Materialien überzeugen und nach einem weiteren Monat intensivster Tätigkeit wurden auch der Vorraum, das Getränkelager und die Sitzecke fertiggestellt.

 

Die offizielle Einweihung feierte man dann im Rahmen einer vorweihnachtlichen Klubfeier ausgiebigst und voller Stolz auf das in den letzten 12 Monaten geschaffene „Werk“.

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