>>> FREIZEIT CHRONIK (bis 2010)

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SEKTION SQUASH 1990 - 1997

 

Zum ersten wirklichen „Winter-Fixtermin“ im ASK-Freizeitmodell "Aktivlinie" wurde ab Jänner 1987 die Spieleinheit „Squash“ im Sporthotel Schelch und der Freitagtermin kristallisierte sich sehr bald als idealer Zeitpunkt für den ersten „Stammtisch“ der ASK-Mitglieder heraus. Zahlreiche Versuche in der Vergangenheit waren verpufft, diesmal passten aber Tag, Ort und Location optimal, denn Squash wurde zum Spiel für alle.

 

Im Anschluss an die schweißtreibenden Einheiten in den 2 bis 4 Squashboxen, die zwischen 18 und 20 Uhr zur Verfügung standen, nahm die Teilnahme am „gemütlichen Beisammensitzen“ stetig zu und mutierte zum „Wochenend-Auftakt“ mit bald 15 bis 20 Besuchern. Zusätzlich zum Stammtisch-Charakter und Fitnessprogramm wurde auch wieder neue Interessenten für die Paddelsaison gefunden … eine klare „Win-Win-Situation“.

 

Im Klubprogramm 1991 schienen mit „Squash“ und „Fußball“ die ersten zusätzlichen, eigenständigen Sektionen neben Skijak und Kajak auf. Das entscheidende Element im wachsenden Freizeitmodell war ein einheitlicher Mitgliedsbeitrag für alle Leistungen – sehr aktive Mitglieder wurden also belohnt und die Werbung neuer Mitglieder auch in den einzelnen Sektionen attraktiver gemacht.

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Mit welch großem Ernst und Einsatz die ASK-Sportler zu Werke gingen, erkannte man an der baldigen Einführung einer Squash-Rangliste, die zu einer intensiven Teilnahme an den wöchentlichen Spielterminen führte.

Am 1.1.1990 hatte die Rangliste laut der Klubzeitung "Skijaktiv" folgendes Aussehen:

1. Oblak M.

2. Koch R.

3. Prenn A.

4. Krenn P.

5. Fratzl H.

6. Fresner W.

7. Schuchaneg B.

8. Zadl G.

9. Griesebner B.

10. Candido W.

11. Kollant E.

12. Seitner R.

13. Laure W.

14. Griesser H.

15. List E.

16. Wetzstein E.

17. Salloker E.

18. Reisenzein H.

19. Ernst P.

20. Geißler S.

Zuvor hatte der ASK Trofaiach seine Klubangebote in einer Mitgliederumfrage einer Überprüfung unterzogen, um die Attraktivität des Programmes zu verifizieren und die Akzeptanz durch die Beteiligten zu checken. Das Ergebnis war überraschend und aufschlussreich: 32 % beteiligten sich übers Jahr an Skijakaktivitäten, 29 % am Fitnessprogramm, 39 % an Ausflügen und allgemeinen Veranstaltungen und 51 % (!) an mindestens 1 Squash-Abend.

Diese Erfahrungen und die stets wachsende Frequenz an den Freitagabenden gaben den Anstoß dazu, eine eigene Sektion Squash zu begründen, die sich schnell zu einem Aushängeschild des Freizeitmodells "ASK Aktivlinie" entwickelte. Zudem wurde aus dem anschließenden "gemütlichen Zusammensitzen" der erste wirklich funktionierende "Klub-Stammtisch", zu dem sich in Folge auch Nichtspieler gesellten und die Klubszene anwachsen ließen.

Bei der Generalversammlung 1990 wurde die Gründung der Sektion beschlossen und als erste Sektionsleiter Michael Oblak, Adolf Prenn und Herwig Griesser gewählt. Zu klären war in diesem Zusammenhang auch die Kostenfrage, da sich bis Ende der Saison eine stolze Summe an Mietkosten im Sporthotel Schelch angesammelt hatte. Dank einer großzügigen Förderung des Landes Steiermark und des guten Verhandlungsgeschicks von Obmann Koch konnte eine lösbare Einigung erzielt werden, wobei die Familie Schelch die Bestrebungen des jungen Vereins großzügig unterstützten.

Das Squash-Abschlussturnier 1991 brachte durchwegs eine Bestätigung der während der gesamten Saison gezeigten Leistungsstärke und spiegelte auch das gewachsene Leistungsniveau in Form von heiß umkämpften Partien wider. So standen sich im Finale mit Adolf Prenn und Oliver Röck die Nr. 1 und 2 der ASK-Rangliste gegenüber, wobei diesmal Röck in 5 erbittert geführten Sätzen die Nase vorne hatte. Im Spiel um Platz 3 trafen die ebenso auf 3 bzw 4 gereihten Robert Koch (0:2 gegen Prenn) und Wolfgang Fresner (0:2 gegen Röck) aufeinander und hier blieb Koch nach hartem Duell 2:1 erfolgreich. Platz 5 ging an Gaby Zadl vor Horst Fratzl. Bei den Damen siegte klar Gerlinde Koch vor Sabine Pettermann.

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Bereits 1991 war es unumgänglich, dass sich die junge Sektion auf eigene finanzielle Füße stellte, da die Kosten nicht mehr von den Mitgliedsbeiträgen abgedeckt werden konnten. Das neue Führungsduo Adi Prenn & Gaby Zadl sorgte mit viel Engagement für einen reibungslosen Ablauf des Spielbetriebes, für die finanzielle Abdeckung war Obmann Koch dank guter Sponsorverträge und Ideen zuständig. Auch waren Leihschläger für Neulinge vorhanden und so wuchs die Sektion weiter.

1992 kam mit Einführung der "Klubcard" eine weitere große Neuerung und Erleichterung für besonders aktive Mitglieder. Neben einem Basisbeitrag von 300,- ÖS (umgerechnet 22,- €) war der Jahresbeitrag für die Sektion Squash mit 400,- ÖS (29,- €) festgelegt. Dieser reduzierte sich aber bei Teilnahme an allen 3 Sektionen auf 50 % ... ein erster großer Vorteil des "Freizeitmodells ASK Aktivlinie"!

1992 übernahm mit Horst Fratzl ein "Urgestein" aus der Skijakszene die Sektionsleitung mit Gaby Zadl und die Finanzierbarkeit blieb weiterhin aktuelles Thema, da sich die Ausgaben für die Hallenmiete zum Hauptposten in der Ausgabenliste des Klubs entwickelt hatte. Gottseidank war analog zum gewachsenen Mitglieder- und Angebotslevel auch das Gesamtbudget gewachsen und der ASK verfügte in dieser Phase bereits über einen rund 6-stelligen Jahresumsatz ... in Schilling natürlich!

1993 entschloss man sich zur Einführung eines kleinen Unkostenbeitrages pro Spielabend von ÖS 20,- (1,40 €) vor allem zur Abdeckung der Nebenkosten wie Squashbälle oder Leihschläger. Auch bot man Interessierten und Nichtmitgliedern an gegen ein Entgelt zu "schnuppern", um einem einsetzenden Teilnehmerschwund entgegen zu wirken.

Sportlich wurde der qualitative Höhenflug fortgesetzt, die Spielstärke nahm weiter zu und beim alljährlichen Abschlussturnier wurden wieder die Klubmeister ermittelt. Im Herrenbewerb blieb einmal mehr Oliver Röck unangetastet, er siegte im Finale 15:13 und 15:11 gegen Newcomer Karl Brandl. Rang 3 ging an Wolfgang Fresner vor Robert Koch. Im B-Bewerb schlug Horst Fratzl in 3 Sätzen Gabi Zadl. Dritte wurden Gerhard Ebner und Gerald Weichselbaum. Bei den Damen hieß die Reihenfolge: 1. Gerlinde Koch, 2. Anita Kozak, 3. Sabine Pettermann und Ingrid Neuriesser.

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Im Herbst 1993 trugen die Bemühungen Früchte und neue Spieler kamen in die Sektion. Schon beim Ranglistenauftakt gab es neue Gesichter in den Squashboxen. In Abwesenheit von Röck dominierten diesmal Karl Brandl und Robert Koch das Turnier, wobei Brandl mit einem 3:1-Sieg im Finale die Nase vorn hatte. Im Spiel um Platz 3 siegte Harri Degold über Gabi Zadl.

Auf den weiteren Plätzen landeten: 5. Klaus Steinkellner, 6. Wolfgang Fresner, 7. Horst Fratzl, 8. Gerhard Ebner, 9. Hubert Völkl, 10. Gerald Weichselbaum. Im Damenbewerb blieb klar Gerlinde Koch gegen Anita Kozak und Christine Rohr erfolgreich.

Die Sektion entwickelte sich aber nicht mehr richtig nach vorne und die Finanzmittel wurden wieder zum Thema, da das Jahr 1994 diesbezüglich ganz im Zeichen des Umbaus des neuen Klubheimes in der Waldstraße stand. Nach Rücktritt der beiden Sektionsleiter übernahmen Robert Koch und Bert Griesebner die Agenden in Form eines "Provisoriums" bis Jahresende, danach sollte abgewogen werden, wie es weitergeht. Die Ranglistenspiele hatten natürlich ihren Tribut gefordert, da sich die Spielstärke nun in ziemlich fixen Bahnen bewegte und für Neulinge wenig Platz bzw. Spielpartner vorhanden waren ... der übliche Kreislauf hatte die Sektion erreicht und wieder einmal lag es an den Kontakten von Obmann Koch, die finanzielle Situation dank einiger Sponsoren zu bereinigen. Auch wurde der Unkostenbeitrag pro Abend wieder erhöht, was letztendlich eine nahezu ausgeglichene Bilanzierung der Sektion einbrachte. Der Fortbestand schien gesichert und sinnvoll, zumal sich die Spielstätte rund 150 m vom neuen Klubheim entfernt befand und die Umsiedelung des Stammtisches ins Klubheim dem Verein zusätzliche Einnahmen brachte.

1995 leitete Koch die Sektion weiterhin provisorisch, während sich aber die Budgetsorgen konsolidierten, nahm das Interesse an den Spieleinheiten jedoch zusehends ab. Im Jahr darauf übernahm Karl Brandl die Sektionsleitung und machte es sich zur grundlegenden Aufgabe, neben der ausgeglichenen Bilanz die Frequenz an den Spielabenden wieder zu steigern.

Doch es kam, wie es kommen musste ... die Abwärtsspirale war nicht mehr aufzuhalten und in ruhiger, sachlicher Erörterung nach den Ursachen wurde die Sektion Skijak nach 7-jährigem Bestand und 10 Jahren aktivem Spielbetrieb am 31. 12. 1997 aufgelöst.

SEKTION FITNESS 1993 - 2000

Tatort Waldstraße. In den Jahren 2007 bis 2009 wurde das Territorium zwischen Trofaiachs Panoramaweg und Vereinsheim Waldstraße zum „Airfield“ umfunktioniert und war Austragungsort des „Trofaiacher Paper-Air-Race Part 1–3“.

 

Für ihre Ideen sind und waren die Mitglieder des ASK Raiffeisenbank Trofaiach und die Radler & Paddler der „Eisenwadln“ schon längst bekannt. Nach den Elementen Straße & Wasser wollte man 2007 nun auch das Element „Luft“ in origineller Weise erobern.

 

Erstmals ging es am 1. September 2007 auf dem „Airfield“ zwischen Panoramaweg und Waldstraße um den Sieg beim „1. Trofaiacher Paper-Air-Race 2007“, wo sich an die 100 Teilnehmer aller Altersgruppen den Spaß an Sache und Wettkampf nicht entgehen ließen.

 
 

OUTDOORTAGE & ABENTEUERWOCHEN OBERVELLACH

Tatort Waldstraße. In den Jahren 2007 bis 2009 wurde das Territorium zwischen Trofaiachs Panoramaweg und Vereinsheim Waldstraße zum „Airfield“ umfunktioniert und war Austragungsort des „Trofaiacher Paper-Air-Race Part 1–3“.

 

Für ihre Ideen sind und waren die Mitglieder des ASK Raiffeisenbank Trofaiach und die Radler & Paddler der „Eisenwadln“ schon längst bekannt. Nach den Elementen Straße & Wasser wollte man 2007 nun auch das Element „Luft“ in origineller Weise erobern.

 

Erstmals ging es am 1. September 2007 auf dem „Airfield“ zwischen Panoramaweg und Waldstraße um den Sieg beim „1. Trofaiacher Paper-Air-Race 2007“, wo sich an die 100 Teilnehmer aller Altersgruppen den Spaß an Sache und Wettkampf nicht entgehen ließen.

 

FITMARSCH & STADTLAUF 1996 - 2009

Tatort Waldstraße. In den Jahren 2007 bis 2009 wurde das Territorium zwischen Trofaiachs Panoramaweg und Vereinsheim Waldstraße zum „Airfield“ umfunktioniert und war Austragungsort des „Trofaiacher Paper-Air-Race Part 1–3“.

 

Für ihre Ideen sind und waren die Mitglieder des ASK Raiffeisenbank Trofaiach und die Radler & Paddler der „Eisenwadln“ schon längst bekannt. Nach den Elementen Straße & Wasser wollte man 2007 nun auch das Element „Luft“ in origineller Weise erobern.

 

Erstmals ging es am 1. September 2007 auf dem „Airfield“ zwischen Panoramaweg und Waldstraße um den Sieg beim „1. Trofaiacher Paper-Air-Race 2007“, wo sich an die 100 Teilnehmer aller Altersgruppen den Spaß an Sache und Wettkampf nicht entgehen ließen.

 

TROFAIACHER FLOHMARKT 2007 - 2011

Tatort Waldstraße. In den Jahren 2007 bis 2009 wurde das Territorium zwischen Trofaiachs Panoramaweg und Vereinsheim Waldstraße zum „Airfield“ umfunktioniert und war Austragungsort des „Trofaiacher Paper-Air-Race Part 1–3“.

 

Für ihre Ideen sind und waren die Mitglieder des ASK Raiffeisenbank Trofaiach und die Radler & Paddler der „Eisenwadln“ schon längst bekannt. Nach den Elementen Straße & Wasser wollte man 2007 nun auch das Element „Luft“ in origineller Weise erobern.

 

Erstmals ging es am 1. September 2007 auf dem „Airfield“ zwischen Panoramaweg und Waldstraße um den Sieg beim „1. Trofaiacher Paper-Air-Race 2007“, wo sich an die 100 Teilnehmer aller Altersgruppen den Spaß an Sache und Wettkampf nicht entgehen ließen.

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