Wildoner Radmarathon - Eisenwadln als größtes Team
Seit 1992 wird südlich von Graz der „Wildoner Radmarathon“ ausgetragen und im Laufe der Jahre entwickelte sich diese Radsportveranstaltung zu einem echten Highlight, Trendsetter und Treffpunkt in der Szene.
Auch einige der „Eisenwadln“ kamen auf die Idee, dieses Event zu besuchen … zuerst solo und dann ab 1994 in Kleingruppen. Träger der weiteren „Infizierung“ der Eisenwadln mit dem „Radmarathon-Virus“ waren vorrangig Günther Steindl und Wolfgang Scharfetter, die die Idee auch in die neu geschaffene Klubbasis in der Waldstraße trugen.
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Presseberichte 1997 über die Eisenwadln und den Wildoner Radmarathon & Fotos

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Dass dem ASK seit 1994 im ehemaligen Gebäude der Pulverfabrik nahe dem Kehrwald ein klubeigenes Refugium wuchs, war dem Wachsen der Radsektion natürlich äußerst nützlich.

1995 nahm die Radtruppe erstmals in größerem Stil am Radmarathon durch die Hügellandschaft der Oststeiermark teil und 1996 leitete in Kooperation mit der Radsporttruppe des LKH Leoben und Wolfgang Scharfetter an der Spitze eine enorme Teilnahmewelle ein.

 

Schon 1997 „knackte“ man die „100-er Grenze“ mit 132 Teilnehmer und in den Jahren 1998 bis 2001 stellten die „Eisenwadln“ mit bis zu knapp 250 Teilnehmern jeweils die größte Mannschaft beim „Wildoner“ und heimste tolle Preise für alle Beteiligten ein.

Viel zum Erfolg trugen auch die perfekte Vorbereitung und Organisation, das gebotene Service durch den ASK samt Schaffung eines einheitlichen Outfits in Form von „Eisenwadl T-Shirts“ und die umfassende Öffentlichkeitsarbeit vor allem in Regional- und Tageszeitungen bei, für die ASK-Obmann und Treff.Trofaiach-Redakteur verantwortlich zeichnete.

Eine Presseaussendung vom September 1998 dokumentiert dies eindrucksvoll:

237 „EISENWADELN“ BEIM WILDONER RADMARATHON

 

Größte Mannschaft als Werbung für die „Radregion“

 

Sie sind unter den Radsportfreunden des Bezirks längst zu einem Begriff geworden: die „Eisenwadeln“! Spätestens seit letztem Wochenende kennt man sie aber auch in vielen Teilen Österreichs, als man mit 237 Teilnehmern die größte Mannschaft beim bekannten „Wildoner Radmarathon“ stellte und auch mit eigenem „Outfit“ eine gehörige Portion Werbung für den heimischen (Rad)-Tourismus machte, wie dies Moderator Wolfgang Ortner bei der Siegerehrung stolz feststellen konnte.

Die Vorgeschichte: Seit 5 Jahren nehmen Radsportler vom ASK Raiffeisenbank Trofaiach an dieser Traditionsveranstaltung teil und im Vorjahr war man bereits mit Ankündigung durch Presse und Mundpropaganda mit über 100 Teilnehmern die größte Mannschaft gestellt.

Doch das Team  um „Eisenwadeln“-Chef Wolfgang Scharfetter wollte nicht ruhen und schaffte heuer diese unglaubliche Teilnehmerzahl, mit der man sich natürlich wieder an die Spitze aller Teams katapultierte. Mit doppelt so vielen Startern als der 2. Plazierte aus Slowenien (!). Als „Lohn“ gabs für alle „Eisenwadeln“ den 1. Preis, je 1 Gratis-Badetag in der Therme Loipersdorf und eine Flasche Tscheppe-Wein.

Für alle Eisenwadeln war in erster Linie aber auch das tolle Service, das von Scharfetter & Co. mit der Anmeldung geboten wurde, ein Riesenvorteil. Der ASK übernahm zum einen die Anmeldeformalitäten zum günstigen Mannschaftstarif. Zum anderen konnte man bereits am Tag vor dem Marathon sämtliche Utensilien, wie Radtrikot, Startnummer und Bons im Trofaiacher Klubstüberl als „Eisenwadel-Superservice“ beheben, ohne sich am Renntag im Tumult der fast 7000 Teilnehmer um diese Formalitäten kümmern zu müssen.

Wie im Vorjahr gabs auch heuer wieder das „Eisenwadeln-T-Shirt“, um im einheitlichen Outfit aufzutreten. (Anmerkung des Veranstalters: Einige Reststücke sind noch im Klubstüberl zu haben...) In diesem Zusammenhang dankt der ASK vor allem den Firmen EOS-Tore, Brandner Sportswear, KIKA Leoben, sowie der Stadt Trofaiach und dem Klubsponsor Raiffeisenbank Trofaiach – Leoben für die großartige Unterstützung.

Hier weitere Fotos und Berichte zum Wildoner Radmarathon vom September 1998:

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Hier Fotos und Berichte zum Wildoner Radmarathon vom September 1999:

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